Skinny Jeans

Ich bin konvertiert. Also, modisch gesehen. Lange Zeit habe ich mich gegen die aktuellen skinny Jeans gewehrt und hartnäckig Schlaghosen getragen. Als ich während der Schwangerschaft keine Zeit hatte mir eine Hose zu nähen gab es vor Ort aber nur solche engen Röhrenhosen und so kaufte ich seufzend eben eine solche. Ich stellte allerdings fest, die sieht garnicht so übel aus an mir! Und darum wollte ich nun auch wieder eine haben. Der Schnitt „Simple Skinny Jeans“ von sew liberated wollte ich gerne ausprobieren, denn er verspricht sehr fix genäht zu sein. Ganz ohne Reißverschluss, einfach mit Jerseybund (ähnlich wie Umstandshosen, aber hier eben ohne Umstand). aber trotzdem mit hübschen typischen Jeansdetails Generell fand ich den Schnitt nicht schlecht, allerdings musste ich für den wirklichen Skinny-Look die Beine nach unten hin ein ganzes Stück enger nähen (und ich hab recht stramme Waden!) Den Bund musste ich breiter machen, denn er ging mir gerade so über den Popo und beim Bücken war mir das unangenehm (das mag aber an meiner individuellen Popoform liegen). Ich will die Hose auf jeden Fall nocheinmal nähen, dann schneide ich am Rückteil oben gleich ein bisschen was an und werde ausserdem ein noch dehnbareres Material verwenden. Aber diese geht erstmal zu RUMS Das Oberteil habe ich vor zig Jahren nach einer Burda-Easy genäht und das Haarband ist von Janine Basil. IMG_1488[1] IMG_1489[1] IMG_1491[1]

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